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intiArts Photography

Menschen, Berge, Abenteuer – Augenblicke voller Kraft, Mut, Verletzlichkeit und Freude.

Als kleiner Junge sah ich wie mein Vater mit seiner riesigen Kamera fotografierte. Ich rührte sie nie an, doch Jahre später spürte ich selbst den Wunsch das festzuhalten, was ich sehe. So begann ich zu fotografieren, Momente zu sammeln, Geschichten zu dokumentieren und die Welt so abzubilden, wie ich sie wahrnehme. Diese Abbildungen sind konservierte Emotionen, die sobald man sie betrachtet, zum Leben erwachen. Hierbei ist die Geschichte im Hintergrund bedeutender, als der bloße festgehaltene Moment.

Die Fotografie gibt mir die Möglichkeit meine Gedanken, Wahrnehmungen und Träume zu reflektieren und zu teilen. Von der Freude an einer atemberaubenden Landschaft bis hin zur kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen – die Kamera ist mein universelles Werkzeug. Das Werkzeug, mit dem ich meine Sicht der Dinge greifbar werden lasse und Geschichten erzähle.

Auf der Suche nach meiner Identität formte die Arbeit mit verschiedensten Menschen, Kulturen und Motiven meine Inspirationen und Motivationen. Dabei wurde mir die Bedeutung und der Einfluss meiner lateinamerikanischen Wurzeln bewusst. So entstand intiArts, eine künstlerische Auseinandersetzung mit mir, meiner Herkunft und dem Ursprung allen Lebens. Inti bedeutet Sonne bzw. Sonnengott in Quechua, der Sprache der Inka und symbolisiert die Wiege des Lebens.

Meine lateinamerikanische und europäische Identität spiegelt sich in vielen meiner Fotos wieder. Kulturen die einerseits ähnlich und doch so verschieden sind. Während sich die Anonymität der Metropolen Buenos Aires und Berlin gleichen, ist die Mentalität der Länder gegensätzlich. Auf beiden Kontinenten fühle ich mich zu Hause und spüre gleichzeitig die Unterschiede in mir und meinen Motiven – Eine Art Zerrissenheit auf der Suche nach der inneren Heimat.

Was alle Aufnahmen gemeinsam haben, ist die Begeisterung für Natur, Menschen, Berge und Klettern, die Fixpunkte meiner Inspiration.

So sind die Alben des Portfolios eine Reise durch Länder, Leben und Persönlichkeiten. Die alltäglichen Abenteuer eines Momentensammlers, eines Entdeckers, eines Kletterers, eines Träumers und manchmal einfach nur die Sicht eines Fotografen.

Hintergrundinformationen dazu und Reiseberichte finden sich im Blog, der sich in unregelmäßigen Abständen füllt.

"It is not the mountain we conquer but ourselves."

SIR EDMUND HILLARY

News

Insel Hiddensee Deutschland Island Hiddensee Germany 2018

Hiddensee im Winter – die Perfekte Jahreszeit zum Fotografieren

Im Jahr 2000 war ich zum erstem Mal auf der Insel Hiddensee. Was mich vor meinem Aufenthalt am meisten faszinierte war die Tatsache, dass die Insel komplett autofrei ist (bis auf wenige Ausnahmen wie Notarzt, Feuerwehr, Post etc.). Auch meinen ersten Inselurlaub verbrachte ich während der Wintermonate. Seit dem hat mich Hiddensee immer wieder angezogen.

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Ausstellungen im Williy-Brandt-Haus – Umweltskandale

Foto: Pablo E. Piovano

„Landwirtschaft der Gifte. Ihr Preis für den Menschen.“ & „Der Skandal von Minamata“

Im Willy-Brandt-Haus in Berlin werden noch bis diesen Sonntag, den 21.01.18, zwei sehr beeindruckende und bewegende Ausstellungen zum Thema Umweltskandale gezeigt: „Landwirtschaft der Gifte. Ihr Preis für den Menschen“ mit Fotografien von Pablo E. Piovano aus Argentinien und „Der Skandal von Minamata“ mit Fotografien von W. Eugene Smith aus Japan.

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